KLIMASERVICE in Hamburg

Schon 2002 schrieb die AUTOBILD in ihrem Artikel „Wartung von Klimaanlagen – Die Klima-Katastrophe“ (25.07.2002), dass es bei allen PKW-Klimaanlagen ein grundsätzliches Problem gibt: „Die coolen Helfer haben einen entscheidenden Schönheitsfehler: Sie sind nicht ganz dicht – und zwar ausnahmslos.“

Das Kältemittel (meist vom Typ R134a; Tetrafluorethan) diffundiert im Laufe der Jahre bauartbedingt aus dem Klimakreislauf. Die Folge: Schon innerhalb der ersten drei Jahre kann bis zu 30% der Kühlflüssigkeit fehlen und die Klimaanlage spürbar an Leistung verlieren. Weil mit dem Kältemittel auch das sog. Kompressor-Öl verloren geht, fehlt auch die Schmierung für Dichtungen und den Kompressor. Dieser läuft ohne Öl zu heiss und kollabiert dann mit einem Kolbenfresser. Das kann bei mangelder Pflege bereits nach 5 Jahren passieren. „Fahrzeugklimaanlagen können bauartbedingt keine hermetisch geschlossenen Systeme sein“, heißt es in einem internen Papier des Zulieferers Waeco. „Ein gewisser schleichender Kältemittelverlust wird von der Autoindustrie akzeptiert.“

Bei der Autoklimatechnik oHG | MEIER&ZAHN in Hamburg können wir Ihnen diesen Ärger ersparen und mit einem fachgerechten Klimaservice Ihre Anlage gemäß den Herstellervorgaben wieder auffüllen und auf Undichtigkeiten überprüfen.

Rufen Sie uns an und machen Sie einen Termin für Ihren Klimaservice!

040 – 58 12 25

oder kommen sie spontan vorbei:

Volksparkstraße 50, 22525 Hamburg

Daimler drängt in Carsharing-Markt

Zeit.de schrieb am 18.10.2010 die folgende höchst erfreuliche Nachricht:

„Ab März 2011 können Hamburger Autofahrer eine Flotte Kleinwagen gemeinsam nutzen: Daimler und der Autovermieter Europcar testen das „Car2go“-Modell in der Millionenstadt.

Etwa 300 Kleinwagen der Marke Smart sollen angemeldete Autofahrer in Hamburg nächstes Jahr einfach und bequem mieten können. Erstmals testet Daimler sein Carsharing-Angebot „Car2go“ damit in einer Millionenstadt. Seit Ende 2008 können Führerscheininhaber in Ulm das Angebot nutzen, auch in Austin im US-Bundesstaat Texas wird getestet. Allein in Ulm sind derzeit nach Betreiberangaben 20.000 Menschen angemeldet, in Austin sind es rund 10.000 Autofahrer. […]“

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